Beiträge von Raseratti

    Moin,



    leider komme ich erst jetzt dazu vom 2. Grand Prix d’ananas dore im 3 Elements RC Motorsportpark in Hamburg Harburg zuberichten.



    Nachdem sich für den ersten Grand Prix 10 Fahrer gefunden hatten waren diesmal schon 21 Fahrer am Start. Zum ersten Mal wurde die Zeitnahme von LapMonitor eingesetzt. Es standen drei Leihtransponder seitens der Organisatoren zur Verfügung. Für die anderen Fahrer die einen Transponder benötigten, stellten netterweise andere Teilnehmer ihre Transponder zur Verfügung.

    Die Zeitnahme und Auswertung mit selbst erstellten Excel Tabellen funktionierte von Anfang an zuverlässig.



    Um 8:00 Uhr morgens öffnete der Motor Sportpark seine Pforten für die Teilnehmer die nun ihr Equipment aufbauen konnten. Aufgrund der frostigen Temperaturen zog es das Gros der Teilnehmer vor im Inneren des Vereinsheims aufzubauen. Glücklicherweise ließ sich bald die Sonne an einem strahlend blauen Himmel sehen. So ließ es sich dann auch bald im Freien sehr gut aushalten.


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    Die Strecke präsentierte sich zunächst frostig, hart und mit Reif überzogen.


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    Die Autos sahen nach den ersten Testfahrten im freien Training ziemlich übel aus, aber schon zur Fahrerbesprechung war die Strecke abgetrocknet und gut befahrbar.



    Bei der Fahrerbesprechung wurde die Einteilung der Gruppen, der Ablauf der Rennen, und der weitere Tagesverlauf bekannt gegeben.

    Die Fahrer wurden zunächst so in vier Gruppen eingeteilt, dass der Tausch der Transponder untereinander reibungslos von statten gehen konnte. Jede Gruppe hatte zweimal zwei Qualifikationsrennen zu absolvieren.

    Es wurde gegen die Zeit gefahren. 3 Minuten +60 Sekunden Überzeit standen den Teilnehmern zur Verfügung um möglichst viele Runden, inklusive einer Jokerlap zu fahren. Nach dem ersten Rennen wurde die gleiche Gruppe wieder an die Startlinie gestellt, und fuhr gleich das zweite Rennen hinterher. So konnte der eine oder andere, einen verpatzen Start, einen Zeit raubenden Überschlag, oder ein anderes unerfreuliches Rennenereignis ausgleichen und wieder direkt dicht im Rennen fahren, statt chancenlos Minuten lang hinterher zu fahren.

    Während die aktuelle Gruppe fuhr, machte die zuvor gefahrene Gruppe den Streckenposten. Wer nicht auf der Strecke stand, unterstützte den Rennleiter beim kontrollieren, dass jeder Teilnehmer seine Jokerlap absolviert hat.



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    Nach der Mittagspause wurden die Teilnehmer in drei Finalgruppen eingeteilt.

    Jede Finalgruppe fuhr zwei mal im Doppelmodus, wie schon bei den Qualifikationsrennen, ihre Finalläufe. Am Ende des Tages war also jeder 16 Rennen gefahren.



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    Sehr bemerkenswert war die Leistung von Eike Sagawe, der mit dem Leihwagen, an dem lediglich ein 21 Zähne Ritzel und Kugellager als Tuning verbaut waren, der aber ansonsten Stock aus dem Baukasten war, auf den vierten Platz gefahren ist. Wir dürfen gespannt sein, wie sich Eike mit einem mit Öl Druckstoßdämpfern und erweitertem Ausfederweg ausgestatteten Rallye Auto schlagen wird.



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    Am Ende konnte René Sagawe erneut die goldene Ananas mit nach Hause nehmen. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Matti und Michael Breitrück, die extra aus der Nähe von Hannover angereist waren. Viele Teilnehmer des ersten Rennens konnten ihre Leistungen oder die Zuverlässigkeit und Abstimmung ihrer Autos verbessern.



    Die Stimmung war schon wie beim ersten Grand Prix sehr gut und kameradschaftlich. Für den Beginn der Rennserie mit etwas geänderten Regeln zum Grand Prix d’ananas dore, stehen die Verhandlungen mit einer Indoor Strecke kurz vor einem erfolgreichen Abschluss.



    Stay tuned!

    Einladung zum 2. Grand Prix d'ananas doré


    Am 31.10.19 findet zum zweiten Mal der Grand Prix d'ananas doré im 3E RC Motorsportpark in 21075 Hamburg Harburg, im Lichtenauerweg 7 statt.

    Nach dem von den Teilnehmern des ersten Grand Prix eine baldige Fortsetzung gewünscht wurde… Bitteschön !

    Ziel der Veranstaltung ist erneut in erster Linie Spaß am Fahren mit kleinen Rallye Autos im Schmutz zu haben, in zweiter Linie spannende Rennduelle zu erleben und zuletzt auch noch als Sieger die goldene Ananas zu gewinnen.

    Die Veranstaltung richtet sich auch dieses mal an Einsteiger und ungeübte Fahrer, Kinder und andere neugierige ! Auch dieses Mal fahren wir um die goldene Ananas. Sie darf vom Sieger voller Stolz am Bande getragen werden und wird zum nächsten Rennen wieder mitgebracht, um als Siegprämie erneut erfahren zu werden. Die Wander- goldene Ananas ! Es handelt sich hierbei um ein wertvolles Unikat aus reinem Goldimitat, das nur in lächerlich kleiner Stückzahl irgendwo in Asien hergestellt wird… Es geht also um nichts, außer der Freude am Fahren !

    Ablauf :

    Einlass ab 8 Uhr, dann erstmal aufbauen des Fahrerlagers – jeder sorgt auch dieses mal bitte selbst für Tisch und Stuhl.

    Bis ca. 9:30 Uhr ist dann freies Training, ca. 9:45 Uhr ist dann Fahrerbesprechung. Hier wird nochmal der Ablauf der Veranstaltung und die Renndurchführung erläutert.

    Strom ist vorhanden.

    Fürs Catering stellt uns 3elements RC e.V. netterweise den Vereinsgrill (Gas) und Getränke zum fairen Preis zur Verfügung. Grillgut und Beilagen bringt bitte jeder selbst mit und bereitet sie im Zweifel auch selbst. Alternativ können wir auch Pizza bestellen. Jeder wie er mag. Wir sind ja erwachsen !

    Zur Technik :

    Wir fahren die Tamiya TT-01 und TT-02 in Rallye Optik, keine Tourenwagen-Aerodynamik-Deckel !

    Modelle anderer Marken, andere Tamiya Modelle und TT-02 RR und S sind auch dieses Mal erlaubt. Die Gesamtübersetzung darf maximal 7,2 sein. Der Motor ist weiterhin der im Baukasten beiliegende Torque Tuned Bürstenmotor von Tamiya. Regler und Akkus sind frei, bei maximal 8,4V Spannung.

    Die Profilwahl ist selbstverständlich frei. Für den Sandplatz, auf dem wir fahren werden empfehle ich die Tamiya Rally Block Räder, oder gleichartige.

    Geladen wird in Liposäcken. Den Ladestrom begrenzen wir fürs Erste mal auf 10A. Gerne weniger, mein Vorschlag 1C.



    Renndurchführung :

    Ich erwarte von allen faire Fahrweise, mit eingeschaltetem Verstand !

    Startnummern werden einmalig zur Verfügung gestellt und wie in der Fahrerbesprechung angegeben ans Auto geklebt.

    Wir fahren auf der Tennisplatzstrecke im Kreis herum. Gegebenenfalls wechseln wir nach ein paar Rennen die Richtung, das aber nach Absprache. Von WRX, oder WP spreche ich hier bewusst noch immer nicht !

    Es wird von Anfang bis Ende im Feld gestartet und direkt Rennen gefahren. Auf dröges Zeitfahren zur Qualifikation, wie in anderen Rennserien, dessen Ergebnis mit der ersten Startkarambolage hinfällig ist, verzichten wir bewusst. Die Rennen werden von einer Startlinie gestartet.

    Da wir beim Rennen erstmalig die Zeitnahmeanlage von LapMonitor einsetzen, wird jedes Rennen über 2,5 Minuten gehen, was erfahrungsgemäß auf 5 Runden und eine Jokerlap hinausläuft. Jeder Fahrer absolviert in der vorgegebenen Zeit eine so genannte Jokerlap. Hier ist die Streckenführung länger und der Zeitpunkt, wann sie absolviert wird, ist dem Fahrer überlassen. Dies ist in Anlehnung an die WRX zum taktischen fahren gedacht und erhöht den Spaßfaktor.

    Es werden in jedem Renndurchgang pro Gruppe zwei Rennen mit kurzer Unterbrechung hintereinander absolviert. Die Streckenposten bleiben an ihren Plätzen und die Fahrer starten erneut von der Startlinie. So wird ein auseinander gezogenes Feld wieder zusammengeführt und es bleibt trotz eventueller Startkarambolagen gerade auch für Neulinge spannend.

    Nach ca. vier Renndurchgängen werden die Fahrer nach ihrer gezeigten Geschwindigkeit neu aufgeteilt. So werden ähnlich schnelle Fahrer zusammen geführt und es wird für jeden in seiner Gruppe spannender und spassiger. Gegebenenfalls werden die Gruppen erneut sortiert.

    Gegen Ende werden drei Finalläufe in jeder Gruppe gefahren und ein Klassement aus der Platzierung und ggf. der Anzahl der Runden und Fahrzeiten erstellt.

    Wer drei mal hintereinander erster wird, fährt das nächste Rennen rückwärts, damit es nicht langweilig wird.

    Es wird einen Hauptrennleiter geben. Dieser ist für diesen Tag die letzte Instanz, wenn es um Fehlverhalten während der Rennen geht und Unmut aufkommen sollte.

    Während der Rennen gibt es den kommissarischen Rennleiter (RL) und den Zeitnehmer (ZN). Beide Jobs wechseln durch das Feld der Teilnehmer, jeder kommt mal dran. Wer was macht ist vorher festgelegt, kann aber auch untereinander getauscht werden. (Erwachsene Menschen !)

    Der Rennleiter beobachtet das Rennen, warnt die Fahrer bei Gefahrenstellen durch im Weg liegende Fahrzeuge, umherlaufende Hunde, oder was auch immer gefährlich wird. Er ermahnt die Fahrer zur Ordnung (Abkürzen, grobe Fahrweise und dergleichen) und stellt fest, ob jeder Teilnehmer die Jokerlap gefahren hat. Der Zeitnehmer achtet darauf, ob die Zeitnahmeeinrichtung für jeden Teilnehmer die Runden richtig gezählt hat und notiert ggf. Abweichungen.

    Zum Schluss:

    Bitte bis zum 29.10.19 Verbindlich zusagen !

    Die Automatische Zeitnahme erleichtert die Durchführung der Veranstaltung und verringert den Arbeitsaufwand. (Zeit zum Quatschen und Schrauben)

    Die Montage der Leihtransponder ist mit dickem Hartschaumstoffdoppelklebeband (habe ich in ausreichender Menge) und Klettband in jeder Karosserie schnell zu bewerkstelligen. Zumindest eine Seitenscheibe auf der rechten Seite muß hierfür lichtdurchlässig / durchsichtig sein. Lediglich für den Anschluss an den Empfänger zur Stromversorgung müsste jeder in seinem Auto eine Vorkehrung treffen. Zum Beispiel da, wo sonst das Licht dranhängt, ein Verlängerungskabel das unter dem Spritzschutz hervor kommt, oder etwas in der Art.

    Für die Teilnahme an der Veranstaltung würde ich auch dieses Mal wieder gerne 10€ pro Teilnehmer bekommen. Von der Anschaffung der Transponder stehen noch 15€ aus. Den Rest der Einnahmen möchte ich gerne für die Bereitstellung der Anlage, sanitärer Einrichtung, Wasser, Strom, Personeller Hilfe, präziser eigentlich überhaupt für das möglich machen dieser Veranstaltung spenden.


    Kommt reichlich und fröhlich !

    Moin,



    der erste Grand prix d'ananas doré ist gelaufen und hier ist ein kleiner Bericht.



    Am 03.10.19 fand zum ersten Mal der Grand prix d'ananas doré im 3 Elements RC Motorsportpark in Hamburg Harburg statt. Nach einer spontanen Idee, wurde innerhalb einer Woche, eine Strecke auf dem Gelände der 3 Elements aufgebaut, ein durchführbarer Veranstaltungsablauf erdacht und Regeln und Formblätter erstellt mit denen, ohne elektronische Zeitnahme, Rennen und deren Auswertung durchgeführt werden können.



    Um 8 Uhr morgens öffnete der Motorsportpark seine Pforten und die Teilnehmer konnten ihr Equipment aufbauen, sich kennen lernen und erste Runden auf dem Platz fahren. Bei derFahrerbesprechung um 9:15 Uhr wurde dann der Tagesablauf, die Einteilung der Gruppen und die Details der Renndurchführung für alle Erklärt. Gerade für die Rookies, aber auch für die alten Hasen war neues dabei.



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    Die zehn Teilnehmer wurden nach den zufällig zugeteilten Startnummern in zwei Gruppeneingeteilt, in denen dann die ersten vier Qualifikationsrennen durchgeführt wurden.



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    Es wurden, frei nach den WRX Regeln, 5 Runden und eine Jokerlap gefahren. Die Zeit des schnellsten Teilnehmers wurde gestoppt. Je nach Platzierung im Rennen und der schnellsten Zeit des Renngewinners wurden Punkte verteilt und am Ende der vier Durchgänge wurden A und BFinale nach Anzahl der Runden und Platzierung in den Rennen aufgeteilt.


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    So ergaben sich zwei Finalgruppen in denen sich ähnlich schnelle Fahrer miteinander messen konnten. Dadurch ergaben sich viele spannende Zwei- und Dreikämpfe. Die A und B Finale wurden in zwei Durchgängen ausgefahren. Am Ende gab es einen Gewinner der goldenen Ananas und neun weitere fröhliche Rennfahrer.



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    Der Plan das dröge Zeitfahren zur Qualifikation durch direktes Rennfahren zu ersetzen und so von Anfang an für mehr Spaß und Spannung zu sorgen, ist voll aufgegangen. Die Teilnehmer hatten die Zeit des freien Trainings um sich an die Strecke zu „gewöhnen“ und los gings. Am Ende des Tages habe ich von allen Seiten nur positives Feedback bekommen. Durch den Einheitsbaukastenmotor und die festgelegte maximal Übersetzung waren alle gleich flott unterwegs. Auch mein für Gäste als Leihwagen aufgebauter TT-01E mit den Standard Baukasten Reibungsdämpfern, ohne erhöhte Bodenfreiheit, gesperrte Diffs, oder sonstigen Umbau, war durchaus konkurrenzfähig. So stand der Spaß im Vordergrund und nicht der Konkurrenzgedanke.



    Die Planung für einen weiteren Grand prixd'ananas doré noch in diesem Jahr ist bereits im Gange. Für diese Veranstaltung wird gerade eine Zeitmessanlage von LapMonitor und neben den Persönlichen Transpondern, ein kleiner Pool an Leihtranspondern beschafft.



    Das Reglement ist bis auf die Gesamtübersetzung von maximal 7,2 und den Torque Tuned Motor von Tamiya wieder offen, bezüglich Modell und Regler. Lediglich die Karosserie muss eine sich an realen Fahrzeugen orientierende sein, kein fader Renndeckel.



    Genauere Infos folgen.




    Greetz

    Huhu,


    die erste Inbetriebnahme ist wie im Video zu sehen schnell erledigt.
    Lose Schrauben festziehen.


    Geradeauslauf an den Verstellschrauben einstellen, das vermeidet böse Überraschungen, wenn man unbewusst mal was an der Funke verstellt hat. Auf Neutral zurück und weiter gehts.


    Servowege einstellen;
    Servo Endpunkte an der Lenkung, bei vollgetanktem Fahrzeug mit allen anbauten, auf dem Untergrund, auf dem gefahren werden soll.
    - Was für Sand gut ist, ist für Asphalt zu viel! ;)
    Servo Endpunkte bei Gas / Bremse so, dass das Servo stoppt, wenn der Vergaser ganz geöffnet ist, bzw. die Bremse voll betätigt ist.
    - Tip: wenn der Servo zu weit zieht, verformt sich das Auto. ;)


    Grundsätzlich sollte ein Servo nie "auf Block ziehen"! Heißt weiter ziehen wollen, als Lenkung, Gas, oder Bremse es zulassen. Der Servo wird sonst bei jedem Maximalausschlag überlastet und raucht nach überschaubarer Zeit ab.


    Nun kann das Auto lenken und bremsen, jetzt muss es nur noch Vortrieb bekommen, jetzt ist der Nitromotor an der Reihe.


    Die Standardaussage ist ein bis zwei Tanks im Stand durchlaufen lassen und dann einen Tank mit maximal 1/4 Gas lehrfahren, dann einen mit maximal 1/2 Gas einen 3/4 Gas und dann scharf stellen.
    - Das ist schon mehr als man in manchen deutschsprachigen Youtube Videos zu sehen bekommt.


    Wer des Englischen mächtig ist, kann aber viel den amerikanischen Profis lernen.
    Warum sollte man das machen?
    1. Längere Lebensdauer der Maschine und 2. deutlich mehr Leistung von Anfang bis Ende.
    Hier meine Favoriten.


    Top Tipp für Ausdauernde: Die Gord Tessmann Methode. Mein Favorit



    In der Kurzzusammenfassung: viele Tanks bei fetter Einstellung und Vorwärmung und Warmhalten auf ca. 80 - 90 °C und langsamen herumfahren inklusive abkühlen, dann langsam mehrere Tanks mit zunehmend mehr Gas und immer spitzerer Einstellung, bis dann das erste mal auf der Strecke die endgültigen Einstellungen vorgenommen werden. Clou hierbei ist das ständige Überwachen der Temperatur und Warmhalten des Motors während des sehr fetten fahrens. Durch den Motor laufen so ca. 12 Tanks, bevor es richtig losgeht.


    Schön auch Adam Drakes Methode:


    Anmerkung 200° Fahrenheit! :D
    Auch hier die ersten Tanks mit Temperaturüberwachung und abkühlen im Stand.
    Danach Tank für Tank (4) mit mehr Gas. Keine langen Vollgasphasen, zunehmend mit minimal spitzer gestellter Hauptdüsenschraube, da sonst der Motor bei Vollgas absterben könnte. Aber immer noch sehr fett eingestellt. Dann auch auf der Strecke noch ca. bis insgesammt 1 -1,8 Liter Sprit durch sind mit der fetten Einstellung herumfahren. Wenn der Motor dann gefühlt von Alleine immer fetter läuft ist der Punkt erreicht, an dem man mit der endgültigen Einstellung für den Rennbetrieb beginnen kann.
    In dem Video werden auch weitere wertvolle Tipps gegeben.

    Moin,


    1:8er Buggys, was sonst? :thumbsup:
    Leistung, Agilität, Stabilität, Optik und vielseitige Einsetzbarkeit sind einfach Spitze.
    Truggys sind noch ok. Optik und Agilität stinken gegen die Buggys für mich einfach ab...
    Am liebsten kann man nur eins fahren.
    ...der Rest ist schweigen...


    Greetz

    Moin,


    das Herz sagt klar Nitrobuggy!


    Der Grund ist simpel.
    Das Gesamtpaket aus Leistungsentwicklung, Fahrverhalten und Sound ist einfach mit Abstand das beste!
    Ich fahre Elobuggy im Wettbewerb, da man ohne zuverlässige Tankcrew bei 30 oder 45 Minuten Rennen aufgeschmissen ist und ich diese derzeit noch nicht habe.
    30 Minuten oder mehr Rennaction, ist genau das was mich richtig kickt. In einem 5, oder 10 Minuten Rennen kann ein Fehler schon zu viel sein. Bei 30 Minuten macht von den Amateuren jeder Fehler und es bleibt spannend bis zum Schluss.
    Auch diesmal waren an Pfingsten in Stapelfeld, beim BIG Warm Up, die ersten Drei innerhalb von 20 Sekunden zusammen... nach 30 Minuten...


    Selbstverständlich sind Elos weniger kompliziert in der Handhabung und günstiger im Unterhalt. Kupplungen und Motoren machen einen nicht unerheblichen Teil der Kosen aus, wenn man eine ganze Saison hindurch Rennen fährt und trainiert. Rechnet man das auf, ist Elo sogar nach kurzer Zeit günstiger, es sei den man besteht auf Hochleistungsakkus in rauen Mengen für 160€ und mehr das Stück...
    Trotzdem ist Elo für mich nur die zweite Wahl, wenn auch keine schlechte.


    Greetz

    Moin aus dem Hamburger Süden.



    Ich heiße Frank und bin derzeit 46 Jahre alt.
    Seit Mitte 2012 betreibe ich nach über 20 Jahren Pause wieder Modellbau.
    Mein Schwerpunkt sind die 1:8 er Offroad Fahrzeuge, Buggy und Truggy, sowohl elektrisch als auch Nitro.
    Meistens bin ich in Winsen, oder Bergedorf auf den Strecken unterwegs.
    In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal an "Fun Cups" teilgenommen.
    Zum einen dem Hanse- Offroad- Cup beim RCV Lüneburg und zum anderen am Vodadrom FunCup des RCC Salzgitter.
    Beide Rennveranstaltungen kommen mir sehr entgegen, da Quali- und Finalläufe an einem Tag erledigt sind.
    Nächstes Jahr kommen dann die offiziellen Rennserien im Norden auf den Plan, man muß sich ja entwickeln... :D


    Greetz